Summitwave Beacon
-Multikanal‑Auracast™ Sender für professionelle Audio‑Installationen.
+Summitwave Beacon
+Multikanal‑Auracast™ Sender für professionelle Audio‑Installationen.
+Bis zu 6 Auracast™ Streams. Optional Dante/AoIP und PoE. 2× symmetrische Audio‑Eingänge.
-Diese Anleitung beschreibt Installation, Web‑UI und Betrieb des Summitwave Beacon.
+Für die erste Inbetriebnahme: Kapitel „Quick Start“.
+Für Installateure: Kapitel „Technische Daten“ und „Konformität & CE“.
+- Hersteller: Summitwave FlexCo · Hinterwaldnerstraße 16a · 6020 Innsbruck · Österreich · - info@summitwave.eu -
-
+ 0. Dokumentkontrolle
0.1 Dokumenttitel, Produkt, Versionen
-Diese Anleitung beschreibt Installation, Konfiguration, Betrieb und Wartung des Produkts Summitwave Beacon. Die Inhalte beziehen sich auf die in der Kopfzeile genannte Hardware‑, Firmware‑ und UI‑Version.
-Beispiel: „Summitwave Beacon – Betriebsanleitung, HW v1.x, FW v1.x, Web‑UI v1.x“.
- +Diese Anleitung beschreibt Installation, Konfiguration, Betrieb und Wartung des Produkts Summitwave Beacon.
+0.2 Änderungsverlauf
| Version | Datum | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1.0 | 12/2025 | Erstveröffentlichung für Summitwave Beacon |
| 1.0 | 13.12.2025 | Erstveröffentlichung Beacon V1 |
0.3 Gültigkeitsbereich
-Diese Anleitung gilt für alle Summitwave Beacon Geräte, für die das Dokument „Summitwave Beacon – technische Informationen 12.25“ als Referenzdatenblatt angegeben ist.
+Diese Anleitung gilt für alle Summitwave Beacon Geräte, für die das Dokument „Summitwave Beacon – technische Informationen“ als Referenzdatenblatt angegeben ist.
0.4 Hersteller, Adresse, Kontakt
-Herstellerangaben werden aus dem offiziellen Datenblatt übernommen, z. B.:
-Summitwave FlexCo · Hinterwaldnerstraße 16a · 6020 Innsbruck · Österreich · info@summitwave.eu
+Summitwave FlexCo · Hinterwaldnerstraße 16a · 6020 Innsbruck · Österreich · info@summitwave.eu
Summitwave Beacon ist ein Mehrkanal‑Auracast™ Sender für professionelle Audio‑Installationen. Er ermöglicht bis zu sechs parallele Auracast‑Streams, die über ein Webinterface konfiguriert werden und wahlweise analoge oder AoIP‑Audioquellen nutzen.
1.4 Bestimmungsgemäße Verwendung
-Der Beacon ist zur drahtlosen Audioübertragung für z. B. Assistive Listening, Mehrsprachigkeit, Führungen und Silent‑Events in Innenräumen vorgesehen. Betrieb ausschließlich in zulässigen Ländern und gemäß den in dieser Anleitung beschriebenen Parametern.
+Der Beacon ist zur drahtlosen Audioübertragung für z. B. Assistive Listening, Mehrsprachigkeit, Führungen und Silent‑Events vorgesehen. Betrieb ausschließlich in zulässigen Ländern und gemäß den in dieser Anleitung beschriebenen Parametern.
1.5 Nicht bestimmungsgemäße Verwendung
-Achtung: Jede Verwendung außerhalb der beschriebenen Anwendungen (z. B. sicherheitskritische Kommunikation, Betrieb in explosionsgefährdeten Bereichen, Eigenumbauten) gilt als nicht bestimmungsgemäß und kann zu Personen‑ und Sachschäden führen.
-Achtung: Jede Verwendung außerhalb der beschriebenen Anwendungen (z. B. sicherheitskritische Kommunikation, Betrieb in explosionsgefährdeten Bereichen, Eigenumbauten) gilt als nicht bestimmungsgemäß und kann zu Personen‑ und Sachschäden führen.
2. Sicherheitshinweise
@@ -444,15 +571,15 @@ -3.3 Normenübersicht (Beispiele)
--
+
- EN 62368‑1 (Sicherheit Audio/Video, IT‑Geräte)
- EN 55032 / EN 55035 (EMV‑Anforderungen)
- RoHS / REACH / WEEE (Umwelt- und Stoffbeschränkungen)
- Summitwave Beacon Gerät
- Schnellstart‑Hinweis / Verweis auf Online‑Anleitung
- Montagezubehör je nach Variante (z. B. Wand‑/Deckenhalter) +
- USB-C Netzteil
3.3 Normenübersicht
+3.4 Entsorgung (WEEE)
-Das Produkt darf nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Bitte die in Ihrem Land gültigen Rücknahme‑ und Recyclingsysteme für Elektro‑ und Elektronikgeräte nutzen.
+Das Produkt darf nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Bitte die in Ihrem Land gültigen Rücknahme‑ und Recyclingsysteme für Elektro‑ und Elektronikgeräte nutzen. Summitwave unterstützt einen möglichst geschlossenen Lebenszyklus („cradle to cradle“) und freut sich über die Rücksendung ausgedienter Geräte, die stets zur fachgerechten Verwertung angenommen werden.
3.5 Herstellerkennzeichnung & Support
Typenschild und Herstellerangaben befinden sich auf der Geräterückseite. Für Support und Service steht der im Datenblatt genannte Kontakt zur Verfügung.
@@ -466,10 +593,11 @@4.2 Gerätebeschreibung
-Der Beacon bietet bis zu 6 parallele Auracast‑Streams, zwei symmetrische XLR/TRS‑Audioeingänge und ein Web‑GUI für Konfiguration und Monitoring. Optional können AoIP‑Quellen (Dante/AES67) eingebunden werden.
+Der Beacon bietet bis zu 6 parallele Auracast‑Streams, zwei symmetrische XLR/TRS‑Audioeingänge und ein Web‑GUI für Konfiguration und Monitoring. Zwei Ethernet‑Ports stehen zur Verfügung: Port 1 für Konfiguration und Überwachung, Port 2 für PoE‑Versorgung, AoIP (Dante/AES67) und Konfiguration.
4.3 Typische Anwendungen
Beispiele: Theater, Kirchen, Hochschulen, Museen, Konferenzräume, Silent‑Events.
@@ -487,17 +615,17 @@5.1 Netzwerkports
- Port 1 (RJ45): Konfiguration/Monitoring
-
- Port 2 (RJ45): Konfiguration + Dante/AES67 (optional) + PoE‑Versorgung
+
- Port 2 (RJ45): Konfiguration/Monitoring + Dante/AES67 + PoE‑Versorgung
5.2 Audioeingänge
-Zwei symmetrische XLR/TRS‑Kombibuchsen, schaltbar für Mic/Line gemäß Datenblatt. Typischer Nennpegel +4 dBu.
+Zwei symmetrische XLR/TRS‑Kombibuchsen, schaltbar für Line Pegel. Typischer Nennpegel +4 dBu.
5.3 Stromversorgung
-Stromzufuhr primär über PoE an Port 2. USB‑C 5 V kann als Service‑ oder Backup‑Versorgung dienen.
+Stromzufuhr über PoE an Port 2 oder USB‑C 5 V beide Spannungen können parallel angeschlossen werden und gegenseitig als Backup dienen. Der Verbrauch liegt unter 10Watt.
5.4 Mechanik & Montagepunkte
-Montageoptionen (z. B. Wand/Decke, VESA/Bracket, 3/8"‑ und 1/4"‑Gewinde) werden in der finalen Version mit Skizzen aus dem Datenblatt dargestellt.
+Montageoptionen (z. B. Wand/Decke, VESA/Bracket, 3/8"‑ und 1/4"‑Gewinde) stehen auf der Bodenplatte zur Verfügung.
Wand‑, Decken‑ oder Truss‑Montage gemäß freigegebenem Zubehör. Kabelzugentlastung vorsehen, mechanische Spannungen auf Buchsen vermeiden.
6.3 Verkabelung
-Reihenfolgeempfehlung: Netzwerk/PoE verbinden → Audioeingänge anschließen → optional USB‑C Service → dann Gerät einschalten.
+Reihenfolgeempfehlung: Audioeingänge anschließen → Netzwerk/PoE verbinden → optional USB‑C Service.
6.4 Erstinbetriebnahme‑Checkliste
-
@@ -525,10 +653,82 @@
- Gerät per LAN‑Kabel an einen LAN‑Port des Routers (oder an einen Switch, der am Router hängt) anschließen. +
- Router muss DHCP aktiviert haben (bei Heimroutern normalerweise Standard). +
- 30–60 Sekunden warten, bis die Adresse vergeben ist. +
- IP‑Adresse ermitteln über Router‑Weboberfläche (Clients / DHCP‑Leases / verbundene Geräte) oder einen IP‑Finder / Netzwerk‑Scanner. +
- Windows‑PC hat Internet über WLAN oder einen zweiten Netzwerkadapter. +
- Gerät per LAN‑Kabel an den Ethernet‑Port des Windows‑PC anschließen. +
- Unter Windows die Netzwerkverbindungen öffnen (z. B. Systemsteuerung → Netzwerk und Internet → Netzwerkverbindungen). +
- Rechtsklick auf die Internet‑Verbindung (meist WLAN) → Eigenschaften → Reiter „Freigabe“. +
- „Anderen Benutzern im Netzwerk gestatten, diese Verbindung zu verwenden“ aktivieren und als Heimnetzwerkverbindung den Ethernet‑Adapter wählen. +
- In „Netzwerkverbindungen“ WLAN + Ethernet markieren. +
- Rechtsklick → „Verbindung überbrücken“. +
- Gerät per LAN‑Kabel an den Ethernet‑Port des Linux‑PC anschließen. +
- Netzwerkeinstellungen öffnen → „Kabelgebunden“ → (Zahnrad). +
- IPv4‑Methode auf „Gemeinsam nutzen“ / „Shared to other computers“ stellen. +
- Verbindung trennen und neu verbinden, kurz warten. +
- Beacon hat 169.254.x.x (Link‑Local): Es ist kein DHCP erreichbar → Router/ICS/„Shared to other computers“ aktivieren. +
- Keine IP auffindbar: Kabel und Link‑LEDs prüfen, anderes Kabel/Port testen, dann Router‑Clientliste oder IP‑Finder nutzen. +
- Gerät ist im Netzwerk verbunden (siehe Abschnitt 7.1). +
- Aktueller Browser installiert (z. B. Chrome, Edge, Firefox, Safari). +
- IP‑Adresse des Geräts ermitteln (siehe Abschnitt 7.1). +
- Im Browser aufrufen:
http://<IP‑Adresse>oder, falls verfügbar,https://<IP‑Adresse>.
+ - Seite nicht erreichbar: Netzwerkverbindung und IP‑Adresse prüfen, sicherstellen, dass PC und Beacon im gleichen Netzwerk/Subnetz sind, Firewall/VPN/Proxy testweise deaktivieren. +
.localklappt nicht: Zugriff über IP‑Adresse verwenden.
+ - Web‑UI öffnen und anmelden. +
- Demo‑Modus aktivieren. +
- Anzahl der Kanäle/Streams wählen:
+
– 1 Kanal für den Schnelltest +
– mehrere Kanäle, wenn direkt Mehrkanal‑/Sprachkanal‑Szenarien getestet werden sollen +
+ - Einstellungen speichern/anwenden. +
- Mit einem beliebigen Auracast‑fähigen Empfänger nach dem/den Stream(s) suchen. +
- Verbinden und Audio prüfen. +
- Die Empfangsfläche zu Fuß abgehen:
+
– Randbereiche prüfen +
– „Schattenzonen“ erkennen (z. B. hinter Beton/Metall, um Ecken) +
+ - Auffälligkeiten notieren (z. B. Stellen mit Aussetzern oder schlechter Qualität). +
- Im Web‑UI als Quelle Analog In wählen. +
- Eingangssignal anlegen und Pegel/Gain einstellen:
+
– so hoch wie nötig, so niedrig wie möglich +
– keine Clip‑Anzeige im UI +
+ - Im Web‑UI als Quelle AoIP wählen. +
- Netzwerk‑/Stream‑Parameter gemäß Setup konfigurieren (Sender/Stream auswählen, Zuordnung zu Kanal/Radio festlegen). +
- Sicherstellen, dass Audio anliegt und Pegel plausibel sind. +
- Empfänger erneut verbinden (ggf. neu verbinden, damit sicher der „echte“ Stream genutzt wird). +
- Testaudio/Live‑Signal abhören: Verständlichkeit, Verzerrung, Pegel. +
- Falls nötig nachregeln:
+
– Input‑Gain / Pegel +
– Delay/RTN (wenn Timing/Synchronität relevant ist) +
+
7. Netzwerk & Zugriff auf das Webinterface
7.1 IP‑Adressierung
-Je nach Netzwerkinfrastruktur per DHCP, statischer Adresse oder link‑local. Die gültige IP kann über einen IP‑Finder oder die Verwaltungsoberfläche des Switches ermittelt werden.
+Der Beacon kann seine IP‑Adresse per DHCP, statischer Adresse oder als Link‑Local (169.254.x.x) beziehen. In der Praxis ist DHCP über einen Router oder einen PC mit gemeinsam genutzter Verbindung der einfachste Weg.
+ +7.1.1 DHCP über Router (Standardfall)
+Ein Router stellt automatisch DHCP bereit und vergibt dem Gerät eine IP‑Adresse.
+-
+
Hinweis: Ein „normaler“ Switch vergibt keine IP‑Adressen – DHCP kommt fast immer vom Router oder einem Server.
+ +7.1.2 DHCP über Windows‑PC
+Wenn kein Router vorhanden ist, kann ein Windows‑PC selbst DHCP bereitstellen – am einfachsten über die Internetverbindungsfreigabe (ICS).
+Option A (empfohlen): ICS – Windows wird DHCP‑Server.
+-
+
Ergebnis (typisch): Windows setzt Ethernet auf 192.168.137.1, der Beacon erhält per DHCP eine Adresse 192.168.137.x.
+Option B: Netzwerkbrücke (nur wenn das vorhandene Netzwerk dies zulässt). DHCP wird dabei aus dem bestehenden Netz durchgereicht.
+-
+
Wenn danach keine IP vergeben wird, besser Option A (ICS) verwenden.
+ +7.1.3 DHCP über Linux‑PC (z. B. Ubuntu)
+Unter Linux stellt der NetworkManager mit „Shared to other computers“ automatisch DHCP bereit.
+Option A (empfohlen): NetworkManager – „Shared to other computers“.
+-
+
Ergebnis (typisch): Der Linux‑PC wird Gateway (z. B. 10.42.0.1), der Beacon erhält per DHCP eine Adresse 10.42.0.x.
+Option B (advanced): eigener DHCP‑Server (z. B. dnsmasq). Nur für Setups mit speziellen Anforderungen nötig.
+ +7.1.4 Mini‑Fehlerbild
+-
+
7.2 Zugriff im Browser
-Aufruf über einen aktuellen Webbrowser via HTTP/HTTPS. Standard‑Login und Passwort sollten bei der ersten Inbetriebnahme geändert werden.
+Die Konfiguration erfolgt über die integrierte Weboberfläche des Beacon.
+Voraussetzungen
+-
+
Aufruf (Standard)
+Auf dem Typenschild des Beacon ist die Standard‑Adresse für den Zugriff vermerkt. Diese folgt dem Schema:
+https://summitwave-beaconXX.local/
Dabei steht XX für die Seriennummer des Geräts (z. B. 19 → https://summitwave-beacon19.local/).
Hinweis: .local funktioniert in den meisten Netzwerken automatisch über mDNS/Bonjour. Falls der Name nicht aufgelöst wird, kann alternativ der Zugriff über die IP‑Adresse erfolgen (siehe unten).
Aufruf über IP‑Adresse (Fallback)
+-
+
Login
+Mit den Standard‑Zugangsdaten anmelden. Bei der ersten Inbetriebnahme sollte das Passwort unbedingt geändert werden, um unbefugten Zugriff zu vermeiden.
+ +Fehlersuche (kurz)
+-
+
7.3 Erreichbarkeit prüfen
Typische Schritte: Ping auf die IP‑Adresse, Aufruf der Web‑UI im Browser, Kontrolle der Link‑LEDs an den Netzwerkports.
@@ -540,14 +740,61 @@8. Quick Start (ca. 10 Minuten)
-8.1 Erstes Radio konfigurieren
-Im Web‑UI ein Radio aktivieren, Namen (z. B. „Deutsch“), Sprache und Program Info vergeben.
+Ziel: In kurzer Zeit prüfen, ob Broadcast, Empfang und Abdeckung funktionieren – zunächst im Demo‑Modus, anschließend mit echtem Audio.
-8.2 Audioquelle wählen
-Analogen Eingang (XLR/TRS) als Quelle wählen, Pegel so einstellen, dass keine Clip‑Anzeige im UI erscheint.
+8.1 Demo‑Modus aktivieren (1–2 Minuten)
+Der Demo‑Modus ist ideal für einen schnellen Funktionstest, ohne dass bereits eine Audioquelle eingerichtet sein muss.
+-
+
Ergebnis: Der Beacon sendet testweise einen oder mehrere Streams, die Empfänger finden können.
-8.3 Test mit Empfänger
-Mit einem Auracast‑fähigen Endgerät den Stream suchen, verbinden und Lautstärke testen. Gegebenenfalls Delay/RTN nachregeln.
+8.2 Verbindung & Abdeckung im Raum testen (3–5 Minuten)
+-
+
Ergebnis: Es ist ersichtlich, ob die Funkabdeckung im Raum grundsätzlich passt – unabhängig von der Audioverkabelung.
+ +8.3 Audioeingänge konfigurieren (2–4 Minuten)
+Im nächsten Schritt wird die gewünschte Signalquelle eingerichtet – je nach Installation.
+Variante A: Analoge Eingänge (XLR/TRS)
+-
+
Variante B: AoIP (Audio over IP)
+-
+
Ergebnis: Der Beacon sendet jetzt das echte Audiosignal (statt des Demo‑Signals).
+ +8.4 Finaler Test mit Empfänger & echtem Audio (2–3 Minuten)
+-
+
Ergebnis: Empfang, Abdeckung und echtes Audio sind geprüft und einsatzbereit.
Kontakt‑ und Impressumsangaben werden konsistent mit Datenblatt und Website gehalten, z. B.:
Summitwave FlexCo · Hinterwaldnerstraße 16a · 6020 Innsbruck · Österreich · info@summitwave.eu